Saarland

Als Exil-Saarländer fahre ich natürlich gerne in meine Heimat, insbesondere nach Saarbrücken:

- um abends in den zahlreichen Altstadt-Kneipen ein Karlsberg Urpils zu schlürfen

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- oder um echt saarländische Gerichte, wie z. B. Dibbelappes zu verspeisen

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- um in den belebten Geschäftsstraßen zu bummeln und auch schon mal einen Blick in die Schaufenster der Haute-Couture-Läden zu werfen

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- um in den Läden des saarländischen Unternehmens Villeroy & Boch nach Schnäppchen zu fahnden

 

- um das Treiben auf dem St. Johanner Markt zu beobachten

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- um immer wieder den Anblick auf das Schloss, das in der Mitte des 18. Jahrhunderts seinen Höhepunkt erlebte, zu genießen. Anschließend überquert man die alte Brücke und gelangt ans andere Ufer der Saar.

 

- um mit der Saarbahn ins nahe gelegene Saargemünd/Frankreich zu fahren, um dort französische Spezialitäten zu erstehen und natürlich die Sprachkenntnisse aufzufrischen.

Ab und zu wird man im Saarland noch an die Grubenvergangenheit des Landes erinnert, z.B. durch Loren.

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Und wenn eine Fahrt ins Saarland nicht klappt, dann treffe ich saarländische Künstler in Mainz, z. B. Alice Hoffmann, alias Vanessa Backes im SWR

Alice & Werner Hau