Lehrer

Vom 01. August 1980 bis 31.Juli 2010 war ich als Lehrer an der Schulze-Delitzsch-Schule in Wiesbaden (www.sds-wiesbaden.de) tätig. Unterrichtet habe ich in nahezu allen Schulformen. In der Berufsschule vermittelte ich Schülern und Schülerinnen Lerninhalte, damit sie die Abschlussprüfung erfolgreich bestehen können als:

- Rechtsanwaltsfachangestellte
- Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte
- Patentanwaltsfachangestellte
- Justizfachangestellte. 

Ab  01.August 2010 war ich in der passiven Altersteilzeit, nun bin ich im Ruhestand.

Außerdem war ich in der Fachschule für Betriebswirtschaft mit dem Fach Recht eingesetzt. 

Meine Fächer: Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Recht, Politik,
Rechnungswesen.

Als Abteilungsleiter der Abteilung V war ich verantwortlich für folgende Ausbildungsberufe:

1. Rechtsanwaltsfachangestellte
2. Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte
3. Patentanwaltsfachangestellte
4. Justizfachangestellte
5. Fachangestellte für Bürokommunikation
6. Verwaltungsfachangestellte.

Ganz begeistert bin ich u. a. von unserer Schülerzeitung SDS News, die natürlich auch im Internet präsent ist unter: www.sds-newsline.de

Infos von Werner Hau
über Werner Hau

Persönliche Daten und beruflicher Werdegang:

Geboren  im Saarland; heute erklärter Exilsaarländer  

Abitur in Saarbrücken  

Beginn des Studiums an der Saarbrücker Universität  

Weiterführung des Studiums an der Johann Goethe Universiät in
Frankfurt/Main mit Studienabschluss „Diplomhandelslehrer“
 

Während des Studiums diverse Tätigkeiten, so z.B. im „Battelle Institut“
in Frankfurt im Rahmen einer Baumaterialsprognose, für verschiedene Wirtschafts- und Marktforschungsinstitute in Deutschland und über mehrere
 Jahre – in den Semesterferien – in dem Forschungsprojekt
Bildungslebensläufe im „Deutschen Institut für Internationale pädagogische Forschung“ in Frankfurt/Main (DIPF)
 

Nach dem Studium: Referendariat an einer beruflichen Schule in
Rüsselsheim und Abschluss mit Zweitem Staatsexamen
 

Eintritt in die Schulze-Delitzsch-Schule in Wiesbaden im Jahre 1980  

Seit 1991 als Studiendirektor Mitglied der Schulleitung  

Am 01.08.2010 Eintritt in die passive Altersteilzeit


Lieblings-Unterrichtsinhalte: Recht, Wirtschaftspolitik, Wertpapierrecht und die intensive Verknüpfung von Wirtschaftspolitik und Wertpapierrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Verbraucherschutzrecht.

Wunsch: „Aktualität“, „Lebensfreude“  und „Qualitätsmanagement“ als Fächer, die es leider noch nicht gibt.

Sonstige persönliche Anmerkungen:  Ich wollte immer Lehrer werden. Und..... ich übte diese Tätigkeit bis zum Ende immer sehr gerne aus, ... auch wenn ich manchmal Kopf stehen musste ...       

 

Meine Überzeugung nach einem Zitat eines geliebten und gehassten Buchkritikers, der für die FAZ arbeitet: „Geld allein macht nicht glücklich. ..... – Aber: ...... wenn ich mal traurig bin und weinen muss, weine ich lieber im Taxi als in der U-Bahn.“

Apropos Glück: Da halte ich es mit dem Kollegen Ernst-Fritz Schubert, Schulleiter der Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg, der sagt: "Wir sind nicht angetreten, um euch (Schüler) glücklich zu machen, sondern um Wege aufzuzeigen, wie man glücklich werden kann."

Außerdem bin ich davon überzeugt, dass Hildegard von Bingen richtig liegt, wenn sie behauptet: „Der Mensch muss sich hüten, durch zu viel Arbeit seinen Leib zu töten.“ So denkt auch Andé Kostolany "Manchmal ist es besser eine Stunde über sein Geld nachzudenken, als eine Woche dafür zu arbeiten."

Immanuel Kant meint in seinem Werk "Kritik der praktischen Vernunft": "Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte." - ebenso wie: "Wer sich zum Wurm macht, soll nicht klagen, wenn er getreten wird."

Leider weiß ich nicht, wer diesen treffenden Satz formuliert hat: "Es nützt nichts, schnell zu laufen, wenn es in die falsche Richtung geht."

Dennoch: Michail Gorbatschows Aussage stehe ich ebenso sehr positiv gegenüber: „Nur wer etwas leistet, kann sich etwas leisten.“